Der ganz normale Wahnsinn (des Alltags) 157

Vorwort:
Schon irre, fast, oder sogar ein ganzes Jahr habe ich nun meinen Blog … ignoriert kann man nicht sagen, habe ja oft dran gedacht, … wegen Zeitmangels liegen lassen.

Viel ist im zweiten Halbjahr nicht mehr passiert. Meine Arbeitskollegen hasse ich nun alle, eine umfassende psychologisch betrachtete Analyse zu den Personen folgt gleich unter der Rubrik „Betrieb“. Familiär ging es, man sehe und staune, noch weiter Berg ab, dazu mehr in „Familie“. Und sonst, das alte langweilige Single leben.

Warum hatte ich dann nie Zeit für meinen Blog? Sagen wir es mal so, wenn ich dieses Jahr 2016 alleine nur aus Überstunden 3 Wochen zu Hause bleiben kann, sagt ja wohl alles. Wobei ich bis jetzt noch immer Überstunden auf dem Konto habe.

Und ich bin Rekordhalter was einerseits am Samstag arbeiten angeht, als auch in Folge (bis zu 3x hintereinander, 4x hintereinander 1x geplant gewesen) samstags arbeiten angeht, sowie auch samstags 2 Maschinen zu Managen angeht.

Betrieb:
Mittlerweile bin ich seit Anfang des Jahres 2016, wie erwähnt, nun fest eingestellt in meiner Firma, wo ich durch die Zeitfirma verliehen wurde. Allerdings mit einem befristeten Vertrag bis Ende März 2018.

Mittlerweile ist auch bekannt dass ich weitaus weniger Leistungen genieße wie die Leute die schon vorher übernommen wurden. So habe ich nun einen zeitlich begrenzten Vertag, wogegen die anderen einen unbefristeten Vertrag haben. Ebenso bekommen die anderen Prämien, ich mit diesem Vertrag nie.

Damit fängt schon der Grundärger an. Denn die anderen sind asoziale, faule, äußerst bequeme Lügner, die nur IHR wohl im Auge haben, egal ob es auf Kosten andere geht. Sie gönnen einem nicht mal den Dreck unter den Nägeln.

Mittlerweile muss ich als erzogener katholischer Christ, und eigentlich sehr liberal eingestellte, neutrale Person sagen … ich habe gelernt meine Arbeitskollegen zu hassen.

Das fängt zum Beispiel schon bei einem türkischen Mitarbeiter an, der vom Chef gesagt bekommt, dass ER dies und das machen soll, durch die Faulheit aber die arbeit so weit wie möglich auf andere abwälzt. Und der türkische Mitarbeiter in der Zeit lieber chillig Kaffee in Urin umwandelt. Wogegen die anderen sich den Arsch aufreisen dürfen ihn hinterher zu arbeiten.

Der andere türkische Mitarbeiter hat sich mittlerweile als regelrechter Schmarotzer entpuppt. Der Tag für Tag versucht Geld für Kaffee von einem aus dem Kreuz zu leiern. Obwohl er E-Zigarette raucht trotzdem bei einem Zigaretten schnurrt. Und sich in den Kopf gesetzt hat dass ich, und ein anderer Mitarbeiter sein persönlich, kostenloses Taxi ist.

Höhepunkte waren, dass der Kollege Feierabend machen wollte, wieder gefahren werden wollte, und ich keine Zeit hatte. Er beim synchronisieren mein Computer ausgeschaltet hatte, damit ich Zeit hatte mit ihm Feierabend zu machen, um ihn zu fahren. Und das Beste, ging er danach, nach der Aktion, zum Bus. Ich musste also nicht ihn mitnehmen. Aber Hauptsache meine Arbeit manipuliert, zum Feierabend machen.

Letzten Arbeitstag versuchte der türkische Kollege mich anzurufen, ob ich Feierabend mache, damit er auch angekrochen kommt, damit ich ihn wieder fahren kann. Ich habe ihn aber ignoriert. Rief er kurz darauf den anderen Kollegen an, ob er bald Feierabend mache, damit er mit ihm mit fahren könnte. Wie asozial ist das??? Ist der eine nicht mehr gut genug, weicht man auf andere aus. Nur weil man nicht Bus fahren möchte. Dabei hat der Typ eine Monatskarte für den Bus, dem kostet weder das eine, noch das andere???

Wo ich die Hakenkreuze in die Augen bekomme sind die anderen türkischen Kollegen. Verheiratet, 2 Kinder, … giert aber am laufenden Band nach anderen Frauen. Wollte von mir dass ich ihm Viagra besorge, oder Frauen zum ficken, oder eine Unterkunft wo er Fremdgehen kann. Aber alles nur, sofern der Schwager nicht in der Nähe ist. Da darf ich kein Wort davon verlieren.

Ebendieser versteht nur dass Deutsch, was er verstehen will. Und meistens versteht er mangels deutsch Kenntnisse alles falsch. Und wie es nun mal so bei Menschen ist, immer negativ. So ist dieser türkische Kollege bei Kritik sofort auf Streit programmiert. Eben dieses Arschloch habe ich letztes Jahr, ein Navigationssystem ausgeliehen, was ich bis heute nicht zurück bekommen habe.

Ebendieses Arschloch denkt, er kann machen was er will. Scheucht uns durch die Gegend, damit er es auf der Arbeit locker von der Hand laufen lassen kann.

Der König der asoziale ist gerade der türkische Kollege mit dem ich mehr oder weniger zusammen arbeiten muss, da wir die gleichen Ziele auf Arbeit verfolgen.

Dieser kleine Pisser spielt in der Gruppe den Kapo. Ihm passt gar nichts. Er ist am laufenden Band nur am bemängeln. Lächelt einem unschuldig wie ein Schulmädchen ins Gesicht, und hinter dem Rücken ist man für ihn die letzte Person auf der Welt, wo es geht, andere bei jeder ergreifbaren Gelegenheit in die Pfanne zu hauen. Kritik haut er gegenüber allem Möglichen raus, schneller als alle je gebauten Gatling Kanonen.

ABER, übt man Kritik am ihn aus, ist der Choleriker gleich auf 360°C. Kritik kann er gar nicht ab. Und gibt es Argumente entgegen seiner Aussagen, erfindet er in Echtzeit einfach schnell passend neue.

Auf der einen Seite faszinierend, wie er einfach aus dem Stehgreif Gegenargumente herholt, auf der anderen Seite schürt es immer mehr Hass gegen ihn. Ebendieser schuldet mir nach knapp einem Jahr immer noch 150€.

Allen türkischen Mitarbeiter voran, zeigen Sie eine schier unmenschliche Leistung, wenn es darum geht mehr Geld in die Taschen zu bekommen.

So gab es zuletzt einen Streit mit dem höheren Regime, wo sich ein türkischer Mitarbeiter in den Kopf setzte in die andere Lohngruppe zu kommen. Und nachdem klar wurde, dass das nicht einfach so automatisch geht, war bei dem türkischen Mitarbeiter Texas Chainsaw Massager, in verbaler Art.

Ebenso habe ich erfahren, da ging es den türkischen Mitarbeiter wieder ums Geld, stritten Sie mit dem Chef. Und zückten gleich den Taschenrechner (so wurde es mir von der Dame mit im Büro erzählt) und rechneten nach, was Sie an Geld bekommen würden.

Unsere einzige Dame im Labor ist in der Hinsicht aber auch eine Nummer für sich. Denkt diese wir rennen, und springen sobald es Missi passt. So bin ich mittlerweile auch öfters an Sie angeeckt.

Und was mich erst recht das Gewehr durchladen lässt, bauen die anderen Scheiße, versuchen Sie es irgendjemand anderen just in Time in die Schuhe zu schieben. Die Verbindungen dazu sind egal. Egal wie unscheinbar, oder verwirrend, Hauptsache der andere hat Schuld.

Ich kann mittlerweile mit Fug und Recht, und Erfahrung behaupten, von den Mitarbeitern her, ist dies nun die schlimmste Firma wo ich je gearbeitet habe.

MXP:
Kommen wir von einem Übel zum nächsten.

Mittlerweile hat man doch im Hinterkopf dass er von seiner, und meiner ehemaligen Arbeitgeber Firma nichts in den Arsch gestopft bekommt.

Somit läuft nun ein Gerichtsverfahren zwischen MXP und der alten Firma. Denn ihm haben Sie ebenfalls Urlaub, Lohn, und Papiere unterschlagen.

Aus dem „Ich bekomme XY schon!“ wurde, wie ich es immer gepredigt habe, nichts, nix, nothings, … und so weiter.

Nun haben Sie bis nächsten Monat Juni Zeit sich darüber zu äußern warum es nichts gibt. In der ersten Instanz haben Sie angegeben dass Sie zurzeit mangels zahlenden Kunden kein Geld haben. Aber das MXP mit seinen Unterstellungen aufpassen sollte, da durch die Krankheit seiner, dem Betrieb ebenfalls Schaden entstanden wäre. Was schlicht gelogen ist, denn wer kommt den in erster Form für Krankheiten auf? Genau, die Krankenkasse.

MXP wartet nun das ganze ab.

Persönlich kann man ihm nun auch das asoziale Aushängeschild anhängen. Sein Tag besteht nur noch aus Bier in Urin umwandeln, und vor irgendeinem Bildschirm hängen. Und dabei Oma nieder machen. Also eigentlich alles wie beim alten, wie zum Anfang des Blogs. Nur dass MXP nun weiterhin auf Arbeitslos Krank macht. Und dies eisern durchzieht. Dafür bewegt er sogar ab und an auch mal seinen Arsch.

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